test 1

21.7.2019

von Jonas Burkowski | Lesezeit: 10 Minuten

Die meisten Fehler stören die Arbeitsabläufe

Fehler sind jetzt menschlich. Man kann sie verhindern, ihr Risiko eindämmen, doch immer wieder begegnen wir ihnen. Die Antwort der Arbeitswelt ist die Forderung nach

Wenn viele Menschen in einem Arbeitskontext zusammenkommen gibt es ein Regelwerk, das für geschlossene Prozesse einen formellen Rahmen abstecken und vorgaben macht. In der alltäglichen Arbeit sollten diese Prozesse genau eingehalten werden.

zum zeitpuntk der entscheidung gibt es nur eine "Chance auf Erfolg" und ob sich diese dann als "richtige Entscheidung" erweist wissen wir immer erst im Nachhinein.

Der IST Zustand wird daraufhin bewertet wie nah er dem abstrakten soll kommt (unterschied zum konkreten SOLL) und als passend oder unpassend bewertet. Oft werden bei dieser Bewertung  Zeit, Ressourcen, Wünsche und Bedürfnisse des Teams, manchmal auch der Investoren/des Vorstandes, den Kundenwünschen uvm. berücksichtigt.

eher ein Team oder ein Unternehmen, das sich mutig auf den Weg macht, etwas versucht,von dem keiner 100%-ig genau weiß wie es wirklich geht und dabei das Risiko eingegangen wird möglicherweise zu scheitern. Es gibt

---

ein Team, das mit Überraschungen gut umgehen kann

In einigen Unternehmen wird mehr als nötig in Prozessbeschreibungen und Verfahrensanweisungen geregelt. Ein Trend der den Fokus auf das Wesentliche legt ist das LEAN-Management. Es bedeutet als Organisation schlank zu sein und beweglich zu bleiben. Das Gegenteil sind manche Prozesse und ein ausschweifendes Regelwerk, die durch die Eigendynamik einer Organisation "überreguliert" wurden.

Eine positive Irrtumskultur achtet die Regeln aus den geschlossenen Prozessen, aber hinterfragt auch kontinuierlich deren Nützlichkeit. Manchmal ist das, was in geschlossenen Prozessen definiert wurde und deshalb ja auch richtige und falsche Handlungsweisen definiert, auf den ersten Blick ein Irrtum. Es ist nicht mehr aktuell, ökonomisch nicht sinnvoll oder es steht mit anderen Prozessen im Widerspruch.

Die Kernaussage hinter dem, was als Irrtumskultur von mir benannt wird, ist das Lernen einer Organisation.

An dieser Stelle braucht es ein "gelebtes" Qualitätsmanagement.

Unternehmen die eine positive Fehlerkultur haben und die


Ebene Scheitern:

Irrtumskultur ist die grose Schwester der Fehlerkultur:

  1. Regelungen zu geschlossenen Prozessen überprüfen und anpassen (QM - Zirkel) - geplant, bewusst, präventiv (kurze planung, kurze ziele)
  2. Umgang mit Überraschungen (anders als geplant, anders als erwartet) - unbewusst, ungeplant, spontan - GUTE Probleme!
  3. Bereitschaft zu Scheitern - Chance auf Erfolg

Ebene Scheitern:
Denn wird von einer Fehlerkultur gesprochen, sind es im Kern meistens genau diese Qualitäten, die gefragt sind: Mut, neues auszuprobieren und das Risiko in Kauf zu nehmen, zu scheitern.

Die Abweichung von der Erwartung in offenen Prozessen ist oft stark an die eigene Art der Beschreibung, Beobachtung und Erklärung gebunden. BEWERTUNG - eigenes Empfinden....


Andere Fachliche Meinungen zu ertragen...



Leitung: Funktionalität

-was gemacht werdensoll –Ergebnis klar

-wie wir etwas machensollen – ergebnis meist offen oder nur im sinne einer vision klar (diffusesziel)

langsam

Lösung .. 2 Kulturen, 2 wertesysteme S.138 Innovators Dilemma

Akquisition oder Ausgründung

Unplanbarkeit und Abwärtsimmobilität

 

Fazit - zwei Wertesysteme in Balance

Fehlerkultur meint - Selbstdisziplin und hohe Verantwortlichkeit des Einzelnen in einer sozialenGemeinschaft

Kultur des Scheiterns meint - es geht um die Fähigkeit gute Probleme zu entdecken (die es bis dahin noch nicht gab), die "besten" auszuwählen und  in einer sozialen Gemeinschaft Lösungsversuche zu entwickelna

In der zukünftigen Arbeitswelt wird es immer wieder von Bedeutung sein, die beiden Wertsysteme voneinander zu trennen wo sie vermischt sind und zu Verbinden wo eine Trennung nicht funktional ist.

(wie vermischt?)

In Veränderunge zu gehen, dort auszusortieren, dieser Wandel fällt vielen Organisationen schwer. Wer Verbesserungswünsch